Hände vom Keyboard — KI-Workflow Redesign: Warum der erste Schritt analog ist

Shownotes

Jochen wollte eigentlich nur ein paar Social-Media-Posts automatisieren. Zwei Stunden später steckte er tief in API-Recherchen, Adobe-Express-Plugins und der existenziellen Frage, ob ein LinkedIn-Slider ein PDF braucht. Herzlich willkommen zum Workflow-Redesign.

Barbara kennt das. Sie kennt das sehr gut. Und sie sagt: Bevor du irgendein Tool anfasst, schreib deinen alten Workflow erstmal auf — Stift, Papier, old school. Weil du sonst garantiert einen entscheidenden Schritt vergisst, den du seit Jahren unbewusst im Schlaf machst. Und weil die Frage, die wirklich entscheidet, nicht „Was kann die KI übernehmen?" ist — sondern „In welcher Reihenfolge muss der neue Prozess aufgebaut sein?" Diese Frage stellt kaum jemand. Und das erklärt, warum Unternehmen gerade sechsstellige Beträge in KI-Implementierungen verbrennen.

Plus: Token Maxing bei Amazon, das autonome Unternehmen laut SAP, und Barbaras Keynote-Decks, die sie achtmal baut.


Kapitelübersicht

  • 00:00:00 — Kakao, Kaffee und eine banale Aufgabe — Jochens Social-Media-Odyssee
  • 00:02:24 — Herzlich willkommen zur KI-Workflow-Sprechstunde
  • 00:04:49 — Der Instinkt-Fehler: Altworkflow automatisieren wollen
  • 00:07:41 — Schritt 1: Hände vom Keyboard — erst aufschreiben
  • 00:08:37 — KI oder Mensch als Thinking Partner — Vollständigkeit herstellen
  • 00:13:36 — Die 100.000-Euro-Frage, die keiner stellt
  • 00:15:00 — Praxisbeispiel: WordPress-Artikel und das Staging-Problem
  • 00:16:40 — Praxisbeispiel: Podcast-Workflow — Titel gehört an den Anfang
  • 00:20:16 — Wer sind die besten KI-Power-User?
  • 00:25:18 — Single-Turn-Prompting: Die optimale Art, mit einem LLM zu reden
  • 00:27:11 — Mehr Schritte, nicht weniger — das kontraintuitive Prinzip
  • 00:31:49 — „Bloß fünf Minuten Cut and Paste" — wenn Vorgesetzte es nicht verstehen
  • 00:34:27 — Personal Productivity ist kein Ziel
  • 00:39:40 — KI als Scheinwerfer auf krachende Systeme
  • 00:43:24 — Wegrationalisieren vs. Wachsen — der Stammesführer-Vergleich
  • 00:47:10 — Token Maxing, Unfuck Your Data und der Episoden-Swap

Wichtige Konzepte dieser Folge

  • Workflow Redesign — Nicht Automatisierung des alten Workflows, sondern komplette Neugestaltung unter den Bedingungen technischer Systeme. Reihenfolge ist Architektur.
  • Sequence Architecture — Barbaras Begriff für die Erkenntnis, dass in LLM-Workflows die Reihenfolge der Schritte die eigentliche Architekturentscheidung ist.
  • Single-Turn-Prompting — Alles relevante in einem einzigen, gut strukturierten Prompt an ein frisches Modell — die optimale Interaktionsform für LLMs in Produktivworkflows.
  • Thinking Partner — KI oder Mensch als externe Instanz, die hilft, einen intuitiv gewordenen Altworkflow vollständig und kritisch zu rekonstruieren.
  • Token Maxing — Phänomen aus dem Silicon Valley: KI-Nutzung wird als Performance-Metrik gemessen, was zu absichtlich ineffizienter Nutzung führt (größtes Modell für unsinnigste Aufgabe). Deep Dive: UNF#CK YOUR DATA (Sonderformat „Unicorns & Lightsabers").
  • Autonomes Unternehmen — SAPs angekündigtes Konzept, das Jochen und Barbara als Symptom einer menschenfeindlichen Unternehmensstrategie einordnen.

Erwähnte Tools & Ressourcen

  • Claude — KI-Assistent von Anthropic (u.a. Claude 4 Opus)
  • Adobe Express — Design-Tool für Social-Media-Formate
  • Gamma — KI-gestütztes Präsentations-Tool (Barbaras Keynote-Workflow)
  • n8n / Make / Zapier — Automatisierungsplattformen
  • UNF#CK YOUR DATA — Podcast von Dr. Christian Krug; Sonderformat „Unicorns & Lightsabers" mit Barbara Lampl (Deep Dives zu Memory & Token Maxing)

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LAIer 8|9 wird nicht Layer 89 oder Layer 8|9 geschrieben, auch nicht Layer 8 9. Aber wir sind cool und wir sind tough, deshalb gibt's hier Keyword-Stuff.

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Transkript anzeigen

Jochen G. Fuchs: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge deines KI Lieblings Podcasts, Layer 8.9. Hallo Barbara!

Barbara Lampl: Hallo Jochen, da sind wir wieder.

Jochen G. Fuchs: Ja, da sind wir wieder. Während ich aus meiner hipster Stanley Cup Tasse Kakao schlürfe...

Barbara Lampl: Haiaiai. Kaffee aus der nicht hipster Glastasse in Ehrenfeld.

Jochen G. Fuchs: Ich hab das Ding geschenkt gekriegt, ich hab's nicht selber gekauft, muss ich zu meiner Verteidigung sagen.

Barbara Lampl: Schon okay, wir sind hier nicht in Rechtfertigungsmodus. Ist okay.

Jochen G. Fuchs: Apropos Rechtsfertigungsmodus Ich sitze gerade an einer eigentlich banalen Aufgabe und muss so selber über mich den Kopf schütteln, weil ich da scheiß viel Zeit damit verbringe und zwar geht es Social Media Posts. Ich bespiele so ein paar Kanäle TikTok linkt innen und überlegt gerade so, welche will ich jetzt noch dauerhaft irgendwie bespielen und naja, über Text und Bild bin ich darüber hinaus, das heißt ich brauch jetzt so bisschen mehr Output, hab aber immer als Basis Text oder Bild. So, dann saß ich da und hab gedacht so, wo schmeiß ich denn das jetzt am besten hin, damit ich da irgendwie mehrere Outputs rauskriege. Dann fing ich schon an mit Claude zu recherchieren, wie ich den jetzt am besten Adobe Express anbinde. irgendwelche APIs recherchiert, dann festgestellt, da gibt's ein Add-on-Plugin, das man irgendwie dafür bauen kann und... Dann hab ich eigentlich gemerkt, dass ich nicht so wirklich weiß, was ich da gerade tue. Weil LinkedIn will ein Slider-Format als Bestes. Also da braucht man ein PDF. Das heißt, ich kann aus diesem Text und Bild irgendwie ein PDF basteln. Wenn ich daraus aber ein Reel machen will für Facebook oder TikTok, dann muss es eigentlich entweder so ein Multi-Image-Post sein oder es muss ein Video sein. Das heißt also... Dann hing ich gedanklich bei den Formaten weg und dann merkte ich irgendwie, eigentlich habe ich mir gar nicht so richtig überlegt, was ich da gerade tue und wie ich das am besten tue.

Jochen G. Fuchs: Ja, also...

Barbara Lampl: Herzlich willkommen zur heutigen Sprechstunde, die das große Thema hat. Verdammt, ich habe keine Ahnung, wie ein AI Workflow überhaupt ausschaut. Kann ich vermeiden, mein Workflow re-zudesignen? Ich kann den doch machen wie immer und schmeiß nur ein bisschen AI mitten rein, oder?

Jochen G. Fuchs: Ja, du fasst das ziemlich gut zusammen, das war so bisschen mein Problem. Also auf der einen Seite, manuell bin ich ja irgendein Workflow gewohnt, du schmeißt diesen Kram in irgendein Tool rein und dann arbeitest du mit dem Tool weiter und multiplizierst das in mehrere Formate, dann schmeißt du den Output raus und dann lädst du es hoch in die Kanäle und pusht es und natürlich willst du das irgendwie automatisieren. Und da ich mal ausprobieren wollte, was Opus 47 so macht, wenn man ihm zwei Zeile hinschmeißt und sagt, mach mal, hab ich dann das halt gemacht. Und dann landete ich halt in irgendeinem Nirvana. Aber du fasst das gut zusammen. Weil die große Frage für mich ist ja...

Barbara Lampl: Nirvana. Ja, jetzt ist natürlich die Frage, also entweder Variante 1, wir haben diese Folge stundenlang gut vorbereitet.

Jochen G. Fuchs: Würdest du bitte aufhören zu lachen?

Barbara Lampl: Natürlich haben wir das. Wir verraten euch nie, der Prozess zu dieser Vorbereitung entsteht. Variante zwei, das, was du, Jochen, schilderst, ... Ende des Tages 99 Prozent meines aktuellen Jobs. Und alle strugglen. Und keiner, deswegen vielen Dank, ich hab das ja schon vorhin gesagt, in der folgenden Vorbereitung, dass du so offen darüber redest, denn du brauchst nicht glauben, was hinter verschlossenen Türen wirklich diskutiert wird. Genau das. Das Workflow Redesign. ist eine der herausforderndsten Aufgaben, warum so viele Unternehmen quasi auch Variante 1 wenig darüber reden, wie viel sie wirklich machen. Und zwar aus the good and the bad. Die einen kriegen es hin und verraten nicht, wie sie es getan haben. Und the bad sagt nicht, dass sie es nicht hinbekommen und verraten es deswegen nicht. Aber das Workflow Redesign ist der große, große Knackpunkt. Und da kommst du halt nicht mit ein bisschen Prompting hin, da kommst du nicht mit allen möglichen Sachen ein bisschen hin, sondern da musst du jetzt lernen, anders drüber zu denken und was das heißt. Und das ist halt, wie das immer so ist, nicht trivial.

Jochen G. Fuchs: Ne, definitiv nicht, weil instinktiv habe ich im Kopf erstmal angefangen halt meinen bestehenden Workflow quasi zu replizieren und zu versuchen den zu automatisieren und das verursachte bei mir dann so ein Knoten im Kopf, weil ich halt irgendwie automatisch

Barbara Lampl: Und das ist auch schon, wenn wir zwei Schritte zurückgehen. Ihr kennt den Spruch schon von mir immer so bisschen. Lass uns mal einen Schritt zurückgehen. Und das, was du machst, sehe ich tagtäglich.

Barbara Lampl: und schau dann mal da zusätzlich drauf. Dieser Schritt wird nicht gemacht, weil, das ist ja doof, wir brauchen ja gleich eine Lösung. Deswegen bist du quasi vom Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Jochen G. Fuchs: hat das dann, also auf der einen Seite ist das ja in Anführungszeichen Bestandserfassung.

Barbara Lampl: Ja.

Jochen G. Fuchs: Warum soll ich mir selbst aufschreiben, wie ich meine Arbeit erledige?

Barbara Lampl: Ja, genau.

Jochen G. Fuchs: Also wenn wir jetzt anfangen einen Workflow zu designen, sollten wir ja keinen Schritt vergessen.

Barbara Lampl: Jede Menge. Je mehr Berufserfahrung du hast, je tiefer der Prozess intuitiv geworden ist...

Jochen G. Fuchs: Ja, und dann ja auch die Frage, welche Schritte fallen weg oder sollten wegfallen?

Jochen G. Fuchs: ist wiederum eine andere Frage. Was für mich halt auch noch jetzt bei meinem Fall irgendwie zwischendrin hängt ist die Frage, wo stopfe ich das hin?

Barbara Lampl: Genau, und da läufst du halt quasi hohl...

Barbara Lampl: Wie habe ich euch jetzt quasi, habe ich euch im Zweifelszahl damit jetzt eine 100.000 Euro Consultingrechnung gespart.

Jochen G. Fuchs: Ich hab ein Beispiel.

Jochen G. Fuchs: Das

Barbara Lampl: 1.000 Mitarbeiter.

Jochen G. Fuchs: Hm.

Jochen G. Fuchs: Mir fallen zwei kleine Beispiele aus meiner Praxis ein.

Jochen G. Fuchs: mich hinsetze und mich an diesen Prozess mache ich muss erstmal die Bildrecherche erledigen.

Barbara Lampl: Mhm.

Jochen G. Fuchs: Punkt des Podcasts auf den Punkt bringt als Appetithedpien.

Barbara Lampl: Hm?

Jochen G. Fuchs: Das heißt ganz am Ende, wenn ich mit allem fertig bin, ich angefangen mir Titel auszudenken.

Barbara Lampl: Mh.

Jochen G. Fuchs: Es hat echt eine Weile gedauert bis mir das aufgefallen ist.

Barbara Lampl: Yep.

Barbara Lampl: Yep.

Jochen G. Fuchs: weil das wiederum führt dann dazu, dass ich im nachhinein nicht mehrfach iterieren muss.

Barbara Lampl: Yep.

Barbara Lampl: Herzlich willkommen. Es ist sehr viel komplexer, als die Leute immer denken.

Jochen G. Fuchs: Mir fehlen die Worte.

Barbara Lampl: und auf ihr strukturiert-analytisches Denken, den Schritt über ihr eigenes Ego zu gehen.

Barbara Lampl: parallel quasi runtercomputed hat, was dir so nicht mehr bewusst ist.

Barbara Lampl: 100 % nicht. Warum? Weil wir Limitierungen haben durchs LLM.

Jochen G. Fuchs: Ich weiß es nicht, ob es darauf so eine simple Ja- oder Nein-Antwort gibt.

Barbara Lampl: Nein, das ist ein hartes Nein.

Jochen G. Fuchs: hinzugefügt werden.

Barbara Lampl: quasi in einem Schritt zu viel abzudecken. Deswegen nein, das kann man nicht.

Jochen G. Fuchs: Ja?

Jochen G. Fuchs: Alles gut. Ich rätsel nur gerade, ob ich bei dir jetzt irgendwas verändern kann. Ich in der laufenden Aufnahme kann ich... Nee, ich krieg das Echo nicht raus.

Barbara Lampl: weiß nicht, ich bei dir jetzt irgendwas...

Barbara Lampl: Ich krieg das Echo nicht raus. Also es kann sein, dass es die KI hinterher Matrix rausflötert.

Jochen G. Fuchs: Also es kann sein, dass es die KI hinterher magic rausfiltert, aber...

Jochen G. Fuchs: Genau, ich überleg jetzt gerade... Nee, ich bleib da.

Jochen G. Fuchs: Gut, ich setze wieder einen Marker und wir gehen wieder rein.

Jochen G. Fuchs: Gut, also weniger Schritte ist nicht unbedingt das Ziel, sondern ein besseres Ergebnis ist das Ziel.

Barbara Lampl: Genau, und das ist halt ein großes Missverständnis.

Jochen G. Fuchs: Okay, was mir die ganze Zeit noch auf der Zunge liegt.

Barbara Lampl: Ja.

Jochen G. Fuchs: Was soll das jetzt? Und lief wieder davon.

Barbara Lampl: Ja.

Jochen G. Fuchs: Das war's dann.

Barbara Lampl: Systembrüche?

Jochen G. Fuchs: bei dem mehr passiert, weil allein für mich also dieser Switch zwischen den unterschiedlichen Anwendersituationen Systembrüche.

Barbara Lampl: Nee, nee, und das ist halt auch der Unterschied.

Jochen G. Fuchs: Vor allen Dingen ist das Problem daran.

Barbara Lampl: Ja.

Jochen G. Fuchs: einen Artikel, der quasi der Tagesoutput jetzt mal von einem einem begabten Redakteur ist, schneller produziert.

Barbara Lampl: Nö, nein.

Barbara Lampl: Nix? Gar nix. Das ist ja das, Personal Productivity erstmal kein Ziel ist.

Jochen G. Fuchs: Eigentlich müsste es dann ja möglich sein.

Barbara Lampl: Sollte es ja nicht sein, seine Mitarbeiter wegzuvationalisieren?

Jochen G. Fuchs: deine Mitarbeiter weg zu rationalisieren, sondern dein Business-Goal sollte ja sein, mehr zu verkaufen.

Barbara Lampl: Dein Business Goal muss, glaube ich, schon sein, deine Mitarbeiter weg zu rationalisieren.

Jochen G. Fuchs: verkaufs.

Barbara Lampl: Kunden sollen mit der Software zahlreiche Geschäftsprozesse automatisieren können.

Jochen G. Fuchs: Fussball.

Barbara Lampl: Was soll ich jetzt mit den 15 Minuten machen?

Jochen G. Fuchs: Ich komme mir da, wenn ich sowas sage, fast schon kommunistisch vor.

Barbara Lampl: Ihr klar?

Jochen G. Fuchs: dass eines der Probleme im kapitalistischen Gesellschaftskonstrukt.

Barbara Lampl: Ja. Ja.

Jochen G. Fuchs: Also wenn der oben auf der Palisade steht.

Barbara Lampl: Die Hälfte des Stammes einfach nach draußen in den Feind.

Jochen G. Fuchs: den Krieg ganz schnell und effizient beendet.

Barbara Lampl: KI-Implementierung ist ein Offenbarungseid.

Barbara Lampl: Aber nochmal, die Idee, die dahinter steht.

Barbara Lampl: In der Vorbereitung auf diese Folge.

Jochen G. Fuchs: Ja definitiv und vor allen Dingen fehlt mir halt ganz oft einfach.

Barbara Lampl: Das kann schon sinnvoll sein, will man ja gar nicht bestreiten.

Jochen G. Fuchs: der letzte Ausweg sein.

Barbara Lampl: Weniger Mitarbeiter, mit weniger Hirnen werden es immer mehr erreichen.

Barbara Lampl: Ich glaube, da müssen wir den Kapitalismus ein bisschen unterteilen.

Barbara Lampl: Bis auf eine kleinere Minderheit.

Jochen G. Fuchs: Kurze Frage, ich hab den Begriff schon zwei, drei mal gehört.

Barbara Lampl: Mein Gott, Jochen, da mach ich extra mit dem Christian so ein Sidespecial für dich auf.

Jochen G. Fuchs: Ne, jetzt hör ich's.

Barbara Lampl: Das ist schöner Endsatz für heute.

Jochen G. Fuchs: Habe ich auch gerade gedacht, Hilfe.

Barbara Lampl: uns wieder zum Fraß vorzuwerfen.

Jochen G. Fuchs: verrückte Welt. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Barbara Lampl: Verrückte Welt. Bis dann, ciao ciao!

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