Cheatway ins Knie: Warum Prompt Libraries und Skill-Sammlungen dich in 2026 nicht retten

Shownotes

Jochen wollte eigentlich KI mit Allbirds-Schuhen verbinden — hat nicht geklappt, dafür aber mit dem Thema des Tages: Ressourcensammlungen, Skill Libraries und MCP-Server aus fragwürdigen Quellen. Warum der gut gemeinte IBM-LinkedIn-Post mit 60 weitergelinkten Skills eine Phishing-Einladung sein könnte, was das mit den Prompt-Sammlungen von 2023 zu tun hat, und warum du in 2026 spätestens dann wissen solltest, was unter der KI-Motorhaube passiert, wenn du anfängst, Skills und Plugins zu installieren. Barbara erklärt, warum Vibe Coding großartig ist — solange man es nicht deployed — und Jochen erzählt von der chinesischen Lampe, die sein Netzwerk übernommen hat. Plus: Zuckerberg codet wieder, der Workday-CTO ist zu Anthropic gegangen, und die Stanford-Studie erklärt, warum Junior-Developer-Stellen gerade verschwinden.

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Jochen G. Fuchs: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge deines KI-Lieblings-Podcasts, LAIer 8|9. Hallo Barbara.

Barbara Lampl: Hallo Jochen!

Jochen G. Fuchs: Bevor wir uns über Ressourcen sprechen, mit denen wir unsere lieben kleinen Chatbot-Helfer aufwerten können — oder vielleicht auch nicht —, habe ich eine unglaublich wichtige Frage an dich, Barbara. Besitzt du Schuhe von Allbirds? Diese Sportschuhmarke, die im Silicon Valley so lange wahnsinnig hip war — also bis sie nicht mehr hip waren?

Barbara Lampl: Nein, ich besitze keine Allbirds-Schuhe.

Jochen G. Fuchs: Schade. Damit ist meine letzte Hoffnung gestorben, dass ich es irgendwie schaffe, das Thema KI mit Allbirds zu verbinden, weil ich schaffe es nämlich nicht. Wenn du Schuhe von denen gehabt hättest, wäre das quasi der letzte Strohhalm gewesen, der sie irgendwie mit dem Thema KI in Verbindung bringt.

Barbara Lampl: Ja, das hab ich mich auch gefragt, was die damit zu tun haben. Was auch meistens so geht, dass ich in den letzten 24 Stunden mehrfach „Allbirds" gesagt habe und jedes Mal vergesse, dass das die Schuhmarke ist — die wir jetzt hätten als Aktie kaufen sollen.

Jochen G. Fuchs: Ja genau — die jetzt beschlossen haben, obwohl sie keine Ahnung von gar nichts haben, dass sie ihre leere Aktiengesellschaftshülle dazu verwenden, zum Neo-Cloud-Provider zu werden. Für alle, die den Begriff zum ersten Mal hören: Das sind Cloud-Provider, die KI-Infrastruktur anbieten. Einige von denen, wie CoreWeave, kommen eigentlich aus der Crypto-Ecke.

Barbara Lampl: Was haben wir davon gelernt? Egal was du tust, sag einfach, du machst jetzt irgendwas mit KI. Ich habe da so einen Post losgetreten — vielleicht verlinken wir den. Da findet ihr ein AI-Bullshit-Bingo. Ich würde empfehlen: Für euer nächstes Corporate Announcement greift einfach auf diese Buzzwords zurück. Euer Aktienkurs wird es euch danken.

Jochen G. Fuchs: Ihr müsst in Sportschuhe.

Barbara Lampl: Je nach Publikum ist das AI-Bullshit-Bingo dann wohl die Kommunikationsempfehlung.

Jochen G. Fuchs: Ja, definitiv. Und falls ihr ein Unternehmen gründet: Vergesst bitte nicht, AI hinten dranzuhängen.

Barbara Lampl: Egal an was — „Neo" vorne, „AI" hinten, fertig. Der Y Combinator wartet auf euch.

Jochen G. Fuchs: Mal einen kleinen Einblick in meinen Alltag, Barbara. Ich sitze da, arbeite noch viel an irgendwelchen Workflows für The BuyBeat, schreibe Skills, sitze auch am ersten internen Plugin — ich schreibe WordPress-Plugins mit Hilfe von Claude Code. Und worüber ich immer wieder stolpere, eigentlich schon seit dem Beginn dieser ganzen KI-Geschichte, sind Ressourcensammlungen. Ich muss ganz ehrlich zugeben: Ich hab sie zuerst nie so ganz verstanden. Irgendwelche Leute posten auf LinkedIn: „Hey, ich hab hier X Prompts, die deine Garage in Gold verwandeln." Ich hab keine Garage. Gold hätt ich gern, aber ich hab keine Garage. Für mich war das vom Gefühl her immer so: Ich mach mein eigenes Ding und muss der KI erklären, was ich von ihr will. Und jetzt bin ich so weit, dass ich Skills schreibe und Anbindungen baue — ich hab eine API-Anbindung an Podigee geschrieben, die funktioniert sogar. Und eine an die WordPress-API, wobei das leider Gottes keine richtige API ist, sondern quasi eine Abilities-API für deren MCP-Server.

Jochen G. Fuchs: Auf den Gedanken bin ich zum ersten Mal gekommen, als mir ein IBM-Mensch über den Weg gelaufen ist, der Ressourcensammlungen teilt. Der hat sich da unglaublich viel Mühe gemacht — dachte ich zumindest zuerst, bis ich ganz unten gesehen habe, dass er sich bei jemand anderem bedankt hat. Ich guck mir das dann so an: Das ist irgendein GitHub-Repo, eine ZIP-Datei auf irgendeinem Google Drive — und die Ressourcensammlung selbst ist ein Google Doc von jemandem, den ich nicht kenne. Ich soll da jetzt draufklicken. Zum ersten Mal frage ich mich, ob ich wirklich auf die Links in diesem Google-Drive-Ding draufklicken soll — das ist ja schon fast eine Phishing-Einladung.

Jochen G. Fuchs: Wenn in dem Skill jetzt steht: Lade bitte irgendwelche absurden Podcast-Folgen hoch, falls jemand einen Podcast-Hoster verbunden hat, dann hab ich auf einmal eine seltsame Podcast-Folge auf unserem Podcast. Oder er verbindet sich mit meinem Zapier-Gmail und schreibt E-Mails. Auf der einen Seite sitze ich da und denke: Erfinde ich das Rad neu? Ich mache es lieber selber, weil ich dann weiß, was drinnen ist.

Barbara Lampl: Darf ich dich ein bisschen einbremsen? Wir müssen ein bisschen weiter vorne anfangen. Jochen, heute bist du mal Repräsentant einer kleinen Gruppe: der Gruppe, die sich fragt — muss ich das eventuell auch einfach selber designen, anstatt mir was runterzuladen? Wir machen kurz eine Zeitreise ins Jahr 2023. Überall poppten sie auf: „Hier ist meine Prompt-Zeitung. Der Prompt, der jeden McKinsey-Berater ersetzt." Als ich diese Prompt-Sammlungen damals gesehen habe, hatte ich denselben Effekt wie du. 2023 trifft die Welt auf Chatbots, auf Generative AI, hat keine Idee wie sie die Dinge verwenden soll. Und es gibt diesen Aha-Moment. Menschen tun sich schwer mit dem weißen Blatt Papier bei einer neuen Technologie. Und dieser Aha-Moment etabliert im Hirn: Geil — wenn ich mir das von jemand anders klaue, muss ich selber weniger arbeiten.

Barbara Lampl: Was sehen wir in 2026? Die meisten Nutzenden sind damit überfordert und verdummen aufgrund ihrer eigenen Faulheit. Die Profinutzer bewegen sich immer weiter weg von denen, die nicht investiert haben. Jetzt sind wir in 2026. Wir reden nicht nur über Prompts, sondern über Skills, Markdown-Files, GitHub-Repos und MCPs. Und was nicht stattgefunden hat, ist die Reflexion, was das eigentlich bedeutet. Wer teilt das? Aus welchen Beweggründen?

Barbara Lampl: Und jetzt bewegen wir uns in 2026 — einem echten Bruchpunkt. Da hat jemand eine Ressourcensammlung zusammengestellt — soll ich die benutzen, ja oder nein? Spoiler: Die meisten stellen sich diese Frage nicht mehr, sondern nehmen sie einfach. Mit allen sehr dramatischen Konsequenzen.

Jochen G. Fuchs: Die erste Motivation bei mir war ein Vergleich mit Streaming. Ich hab lange meine Musik offline aufs Gerät runtergeladen, weil ich es abstrus fand, denselben Song immer wieder übers Netz abzuspielen. Wenn man einen Skill mit einer App vergleicht: In einer App stecken Funktionalitäten, Software-Schnittstellen. Und ein Skill ist unter Umständen mehr als nur ein Markdown-File. Bei mir steckt in einem Skill auch eine API-Anbindung drin.

Barbara Lampl: Wir müssen ein paar Sachen auseinanderhalten. Bei Apps gibt es einen Marketplace dazwischen, der Apps durch eine Security-Prüfung schickt. Bei den großen offiziellen Marketplaces von Anthropic und OpenAI gibt es schon ein grundsätzliches Security-Screening. Aber so läuft die Welt ja nicht. Der Großteil geht den Weg über Social Media. Und kein Chatbot wird dir sagen: Das ist unsicher, was du da gerade reinlässt.

Barbara Lampl: Irgendwo steht noch ein Disclaimer: Viel Spaß beim Nutzen, ich bin dafür nicht verantwortlich. Die Leute sehen es auf einem GitHub-Repo und denken: GitHub muss das doch irgendwie geprüft haben. Das Internet will dir morgens meistens nichts Gutes, wenn du gratis was bekommst.

Jochen G. Fuchs: Das fängt schon mit dem banalen Unterschied zwischen Sekundär- und Primärquelle an. Der IBM-Mensch hat nicht als IBM gehandelt, sondern in seinem privaten Social-Media-Account eine Sekundärquelle geteilt. Wenn jemand eine Ressourcensammlung mit 60 Links teilt, wird er die nicht geprüft haben. Egal wer es ist.

Barbara Lampl: Die Realität ist: Wenn ihr diese Sachen nutzt — auch die Prompts davor waren schon Schrott. 2023 bis 2025 hatten wir einfach nur Schrottprompts. Jetzt werden Skills in Unternehmen eingesetzt, die Security ist nicht darauf vorbereitet. Du gehst auf eine Ressourcenquelle für Skills. Du siehst ein Markdown-File. In dem Skill steckt nicht nur Markdown, sondern ausführbarer Code. Was du nicht siehst: Dieser Code ist malicious.

Barbara Lampl: Du baust das in dein Projekt ein. Erstmal passiert gar nichts Spannendes. Du hast ein kleines Unternehmen, machst Zeittracking über eine Lovable-App. Das läuft gut. Nach wenigen Wochen wächst die App: erst Zeittracking, dann Abrechnung, dann E-Mails, dann Kontodaten. So eskalieren diese Projekte schnell. Du hast im Laufe der Wochen fünf bis sechs verschiedene Sachen installiert, von denen du keine Ahnung hast, was wirklich drin ist. Dann siehst du — Supply-Chain-Attack, LiteLLM wurde angegriffen. Und du denkst: Das hat nichts mit mir zu tun. Spoiler: Hat es schon.

Barbara Lampl: Die Zeit ist nicht sinnvoll genutzt worden. Selber machen gibt dir Kontrolle. Aber auch du, lieber Jochen, bist nicht typisch. Du hast eine Produkthistorie. Du kannst bis zu einem gewissen Grad coden.

Jochen G. Fuchs: Ja. Und das technische Vorwissen hilft auch dabei, die eigenen KI-Fähigkeiten hochzuleveln. Wenn man advanced mit KI arbeiten möchte und seinen ersten Skill schreibt, sollte man wissen, was im Hintergrund passiert.

Barbara Lampl: Könnte eklig werden.

Jochen G. Fuchs: Ich musste mal meinen Router komplett zurücksetzen und Apps deinstallieren, weil ich eine günstige chinesische Lampe mit Alexa-Funktionalität gekauft hatte. Die App war wahrscheinlich eine Copycat. Nach der Installation fingen die an zu blinken, ständig die Farbe zu wechseln. Ich musste dann das Netzwerk komplett cleanen und alles zurücksetzen.

Jochen G. Fuchs: Worauf ich hinauswill: Der Grund, warum viele auf KI zugreifen, ist, sich etwas zu ersparen. Wer mit KI codet, hat nicht vor, Entwickler zu werden. Und meine böse Botschaft wäre: Muss man aber, weil—

Barbara Lampl: Ich höre momentan immer: „Ich fahre das Auto nur, ich bin nicht der Mechaniker." Es gibt den Fall, wo du nur konsumierst. Wir kennen die Konsequenzen von nur konsumieren — siehe Instagram, TikTok, Social Media. Was okay ist, solange der Automechaniker noch ums Eck ist. Frage: Wie viele Automechaniker für KI haben wir?

Jochen G. Fuchs: Und wie viele kriegen wir noch?

Barbara Lampl: Genau. Das ist die Grundsatzfrage. Wir haben eine Technologie, die uns alle zu Produzenten machen kann. Kann. Aber ihr müsst euch entscheiden: Produzenten oder Konsumenten? Das Beispiel mit „Ich muss das Auto doch nur fahren" ist Ausdruck von Konsument. Der Produzent weiß, wie das Ding gebaut ist, kennt seine Grenzen. Müssen jetzt alle Informatik studieren? Nein. Aber ein Grundlagenverständnis musst du haben.

Barbara Lampl: Und jetzt laufen wir durch eine Technologie, die unsere Faulheit befeuert. Bei falscher Nutzung sind die Leute überanstrengt und verdummen, spitz ausgedrückt. Und dann haben wir die anderen.

Jochen G. Fuchs: Um beim Auto-Vergleich zu bleiben: Man muss zumindest wissen, ob noch Kühlflüssigkeit drin ist, ob genug Benzin im Tank ist, ob man in der Lage ist, einen Reifen zu wechseln. Diese Westentaschen-Mechaniker-Fähigkeiten. Übertragen auf KI: Zumindest ein mündiger Konsument sein.

Barbara Lampl: Ja, aber noch einen Schritt weiter. Wenn ich auf das Auto angewiesen bin oder es mein Lebensunterhalt ist, ist das doch noch mal was anderes.

Jochen G. Fuchs: Das stimmt — wenn ich Rikscha-Fahrer oder Taxifahrer bin...

Barbara Lampl: Wenn ihr uns zuhört und KI nur privat nutzt: go for it. Aber jede Jobrolle verändert sich. Es ist doch total abstrus zu glauben, dein Job ist nicht von Data und AI betroffen. Damit ist jeder von uns nicht nur Autofahrer, sondern Taxifahrer — und auf das Fahrzeug angewiesen. Wenn du dein Unternehmen oder deine Karriere zukunftssicher machen willst, musst du auf Tech, Data und AI setzen.

Jochen G. Fuchs: Definitiv. Bevor man irgendwelche Ressourcen nutzt, sollte man sie vielleicht auch verstehen können. Was ist ein Skill? Woraus besteht er? Was ist überhaupt MCP? Wenn ich mir einen MCP-Server installieren möchte und einen Skill runterlade, sagt mir die KI: Ich brauche jetzt einen Paketmanager. Dann gibt er dir den Code, den du in die Kommandozeile droppst — auf einmal hast du NPX auf deinem Rechner. Und wenn der Skill böse ist, sagt er nicht „Ich brauche jetzt den MCP-Server von Exa" — sondern den von weiß-ich-nicht-wem, der dann auf deine Banking-Software zugreift.

Barbara Lampl: Oder du greifst auf das Allerneueste zurück, anstatt auf validierte Repos. Ich wiederhole mich: Ich liebe Vibe Coding. Vibe-code the shit out of it. Nutzt es. Aber Vibe Code wird nicht deployed. Und wer aus der Vibe-Coding-Welt in produktive Umgebungen will, muss heute mehr Ahnung haben als weniger. Der Zeitpunkt ist jetzt.

Jochen G. Fuchs: Man begibt sich in Abhängigkeit. In dem Moment, wo man auf Skills, Plugins und MCP selbst zurückgreift, ist das nicht mehr die Welt des Chatbots. Ab diesem Punkt hat es Auswirkungen auf deinen Rechner, dein reales Leben. Ich habe gerade den Daily-Podcast der New York Times gehört: Ein Reporter, der mit 75 Entwicklern gesprochen hat, hat festgestellt, dass manche Leute außerhalb der großen Konzerne stellenweise gar keine Zeile Code mehr selbst schreiben.

Jochen G. Fuchs: Die haben vielleicht 40–50 Prozent der Arbeit an KI delegiert und dabei vielleicht zehn Prozent mehr Output erreicht. Aber er hat festgestellt, dass der Wille, Junior-Coder einzustellen, sinkt. Eine Stanford-Studie hat festgestellt, dass junge Softwareentwickler zwischen 22 und 25 Jahren seit Ende 2022 um bis zu 20 Prozent weniger Beschäftigung haben.

Barbara Lampl: Dazu zwei Ergänzungen. Dass das Silicon Valley weniger Juniors einstellt, hat damit zu tun, dass sie massiv überbesetzt waren. Mark Zuckerberg hat vor ein paar Wochen seinen ersten Commit wieder selbst gemacht — mit Claude Code. Und Workday hat gerade ihren CTO verloren. Peter Bailis ist als Member of Technical Staff zu Anthropic gewechselt. Back on keyboards. Wir sehen einen großen Trend: Seniors gehen zurück zu technischer Arbeit.

Barbara Lampl: Meta hat ein komplettes AI-Enablement-Programm durch die gesamte Organisation ausgerollt. Es ist 2026. Die Tech-Konzerne bringen sich hart in Stellung. Von mir gibt es eine uralte Folie aus 2016: Das große Problem in der Data Science ist immer, dass der Rest der Welt denkt, die Technologie macht den Job. Ich wusste nicht, dass diese Folie zehn Jahre später noch genauso aktuell ist.

Jochen G. Fuchs: Definitiv. Was ich zum Abschluss noch mitgeben möchte: Wenn ihr euch über Skills, MCP-Server, Plugins informieren wollt — fragt nicht Claude, wie Claude funktioniert. Geht wirklich ganz oldschool ins Help Center. Lest menschengemachte Informationen dazu.

Barbara Lampl: Wenn ihr gute Quellen habt, wenn ihr Menschen mit dem nötigen Sachverstand habt — dann ist das ein guter Startpunkt. Inspiration kann man sich immer holen. Aber danach muss man es ein bisschen selber bauen. Und jetzt ist langsam die Zeit, sich zu überlegen: Wie abhängig bin ich eigentlich von meinem Taxi — wenn ich selbst der Taxifahrer bin?

Jochen G. Fuchs: Klingt nach einem schönen Schlusswort. Vielen herzlichen Dank fürs Zuhören an euch alle. Danke, liebe Barbara. Wir sehen und hören uns nächste Woche wieder. Tschüss!

Barbara Lampl: Tschüss!

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